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Willkommen bei Kummer Umwelt:Kommunikation!

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei unternehmensspezifischer Umweltkommunikation sowie lobbyistischen Tätigkeiten, Marktrecherchen und Gutachten, Umsetzung von Umwelt- und Chemikalienrecht, Weiterbildung von Führungskräften in Umweltfragen sowie bei der Erarbeitung journalistischer Fachbeiträge. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

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Veröffentlichungen

Umweltkommunikation heißt Kommunikation nach innen (Unternehmenskommunikation für Mitarbeiter) sowie nach außen (Presseberichte, Nachhaltigkeitsberichte, Umweltbilanzen, Auditberichte etc.). Dazu gehört auch Kontaktpflege mit Behörden, Kunden und Lieferanten (z.B. Lieferantenmanagement). Kommunikation nach innen und außen führt zu Transparenz und Optimierung von Abläufen.

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REACh

Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Als EU-Verordnung besitzt REACH gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit. Durch REACH wird das bisherige Chemikalienrecht grundlegend harmonisiert und vereinfacht.

Wir bieten an: Registrierung, REACh-konforme Sicherheitsdatenblätter, REACh-Gutachten sowie Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP-Verordnung.

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Aktuelles

Kreislaufwirtschaft 2017 – Großer Zuspruch und lebendige Diskussion

 Die 26. Kölner Abfalltage standen unter der Schirmherrschaft der neuen NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking sowie der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Das Rahmenthema „Kreislaufwirtschaft 2017 – Anspruch und Wirklichkeit“ war Anlass für etwa 120 Gäste zur Teilnahme an der diesjährigen Veranstaltung. Für die Stadt Köln übernahm Bürgermeister Dr. Heinen die Begrüßung der Teilnehmer mit einem auf die Kreislaufwirtschaft der Stadt Köln ausgerichteten Beitrag. Den Eröffnungsvortrag hielt der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, der zum wiederholten Mal als Referent der Kölner Abfalltage begrüßt werden konnte.

Den Artikel aus SU&BN kontakt 6/17 finden Sie hier!

Neue Werkstoffe erfordern neue Entsorgungsverfahren -Carbonfasern ohne Entsorgungssicherheit-

- Carbonfasern sind fester Bestandteil der Leichtbaustrategie von Neufahrzeugen

- Automobilindustrie wird an ihre Produktverantwortung erinnert

- Recyclingwirtschaft fordert mehr Information, Transparenz und Forschungsbeteiligung

Die Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH (RSAG) und die Bürgerenergie Siebengebirge eG haben eine Kooperation zur gemeinsamen Nutzung und zum Ausbau der regenerativen Energieerzeugung im Rhein-Sieg-Kreis gebildet. Und die beiden Vertragspartner erfüllen ihre Zusammenarbeit gleich mit Leben: In den nächsten 20 Jahren werden sie gemeinsam umweltfreundlichen Strom auf der RSAG-Entsorgungsanlage in Troisdorf erzeugen.

Kreislaufwirtschaft 2017 – Anspruch und Wirklichkeit

Unter der Schirmherrschaft der neuen NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking sowie der Kölner  Oberbürgermeisterin Henriette Reker finden 2017 erneut die Kölner Abfalltage statt. Mit dem Titel „Kreislaufwirtschaft 2017 – Anspruch und Wirklichkeit“ werden nun bereits zum 26. Mal aktuelle und zukunftsweisende Themen und Ansätze präsentiert.

Termine

18th International Automobile Recycling Congress IARC 2018

14.03.2018 - 16.03.2018

Blog

So 19 Nov 2017/von Wiebke Beysiegel

Welchen finanziellen Wert haben Ökosysteme?

Funktionierende Ökosysteme haben diverse Vorteile für den Menschen, man spricht von Ökosystemleistungen. Ein Wald beispielsweise bietet nicht nur Vorräte an Holz und Nahrung für den Menschen, sondern reguliert ebenfalls das Klima und kann als Hochwasserschutz dienen.

Mo 06 Nov 2017/von Dr. Beate Kummer

Deutschland im November 2017 – größte Konferenz zum Klimaschutz COP 23

Bonn befindet sich seit Wochen im Ausnahmezustand. Die Vorbereitungen für die Weltklimakonferenz laufen auf Hochtouren. Erwartet werden etwa 25.000 Menschen, Klimaexperten und solche, die es noch werden wollen. Regierungsvertreter, die sich für mehr Klimaschutz einsetzen und solche, die nur nach Bonn kommen, um weitere Maßnahmen zu verhindern. Wo stehen wir im November 2017? 

Do 26 Okt 2017/von Dr. Beate Kummer

Insektensterben und alle schauen weg?

Eigentlich ist es ganz einfach, funktionierende Ökosysteme bestehen aus Insekten, Vögeln und anderen Kleinlebewesen, die in einem Lebensraum gemeinsam vorkommen. Biotische und abiotische Systemelemente stehen miteinander im Gleichgewicht. Doch vieles ist aus den Fugen geraten! Nicht etwa Wissenschaftler sondern Hobbyinsektenkundler („Etmologen“) aus Krefeld haben nach einer siebenundzwanzigjährigen Untersuchung Erschreckendes festgestellt: In 2016 gab es 76 Prozent weniger Insekten als noch in 1989. Besonders alarmierend ist an der Tatsache, dass die Fallen in Schutzgebieten platziert waren, die normalerweise für ökologische Vielfalt sorgen. Erschreckend ist aber auch, dass es ausgerechnet „Laienwissenschaftler“ waren, die die traurige Wahrheit ans Licht gebracht haben. 

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