Willkommen bei Kummer Umwelt:Kommunikation!

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei unternehmensspezifischer Umweltkommunikation sowie lobbyistischen Tätigkeiten, Marktrecherchen und Gutachten, Umsetzung von Umwelt- und Chemikalienrecht, Weiterbildung von Führungskräften in Umweltfragen sowie bei der Erarbeitung journalistischer Fachbeiträge. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

Veröffentlichungen

Umweltkommunikation heißt Kommunikation nach innen (Unternehmenskommunikation für Mitarbeiter) sowie nach außen (Presseberichte, Nachhaltigkeitsberichte, Umweltbilanzen, Auditberichte etc.). Dazu gehört auch Kontaktpflege mit Behörden, Kunden und Lieferanten (z.B. Lieferantenmanagement). Kommunikation nach innen und außen führt zu Transparenz und Optimierung von Abläufen.
 

REACh

Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Als EU-Verordnung besitzt REACH gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit. Durch REACH wird das bisherige Chemikalienrecht grundlegend harmonisiert und vereinfacht.

Wir bieten an: Registrierung, REACh-konforme Sicherheitsdatenblätter, REACh-Gutachten sowie Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP-Verordnung.

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Aktuelles

12. Dez, 2015 von Dr. Beate Kummer

Quelle: ©iStock.com/EdStock

Bei neuen Automobilkonzepten interessiert die Hersteller vor allem eins: das Gewicht. Sie setzen daher zunehmend auf Leichtbaumaterialien. Doch für Aufbereiter von Altfahrzeugen stellt der neue Trend ein ernsthaftes Problem dar.

Sparsam, energieeffizient und nachhaltig sollen sie sein, die neuen Autos. Aus diesem Grund suchen die Hersteller intensiv nach leichten Werkstoffen. Vor allem hochfeste Stähle, Faserkunststoffverbunde sowie Kombinationen der beiden und Stahl-Leichtmetall-Varianten zählen zu den präferierten Materialien. Für alle Materialien aber gilt: Sie lassen sich nach heutigem Stand der Technik nicht oder nur schwer aufbereiten.

Umweltminister zu Gast bei Scholz

08. Aug, 2015 von Dr. Beate Kummer

Scholz findet bei Minister Gehör
Umweltminister Franz Untersteller besucht Essinger Recyclingspezialisten – Forschung vorantreiben Abfälle sind zu wertvoll, um weggeworfen zu werden. Um Ressourcen zu schonen, sollen Wertstoffe in Kreisläufen zurück gewonnen und wiederverwertet werden. Die Essinger Scholz Holding GmbH möchte dies forcieren. Landesumweltminister Franz Untersteller hat am Donnerstag das Unternehmen besucht.

01. Apr, 2015 von Dr. Beate Kummer

Branchentreffen beim IARC 2015:

Berlin, 1. April: Die europäische Automobilrecycling-Branche gibt sich zuversichtlich, auch die neuen Anforderungen der EU-Altfahrzeug-Richtlinie zu erfüllen. Zwar ist die Verwertungsquote von 95 Prozent, die seit Beginn dieses Jahres europaweit gilt, anspruchsvoll, doch mit geeigneten Verfahren und dem nötigen politischen Willen lässt sich die Quote erfüllen. Das wurde aus den rund 30 Vorträgen deutlich, die in der vergangenen Woche beim diesjährigen Internationalen Automobil-Recycling Kongress IARC 2015 vom 25. bis 27. März in Berlin präsentiert wurden.

Veranstaltungen

  1. 6. Forum Leichtbau

    Ort: Berlin
  2. Recy & DepoTech 2018

    Leoben (Österreich)

    Information & Anmeldung

  3. 27. Kölner Abfalltage

    Ort: Industrie- und Handelskammer zu Köln, Camphausen Saal

BlogPUR

06
August

Nichts hat in den letzten Jahren die Medienvertreter mehr beschäftigt als die Energiewende und die Flüchtlingskrise. Jetzt wird es Zeit zu begreifen, dass alles miteinander zusammenhängt. Die Energiewende ist um eine „Ressourcenwende“ zu erweitern und es wird Zeit sich darauf einzustellen, dass die Flüchtlingskrise noch schlimmere Auswirkungen haben wird, wenn wir den Umgang mit Ressourcen nicht endlich nachhaltig gestalten.

von Dr. Beate Kummer
(Kommentare: 1)
11
Juli

Heute, am 11. Juli 2018, sollte auf dem EU-Japan-Gipfel das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan JEFTA (= Japan-EU Free Trade Agreement) unterzeichnet werden, dies wurde nun infolge der Unwetterkatastrophe verschoben. Aufgrund der Rolle Japans als viertgrößte globale Wirtschaftsmacht, hat dieses Abkommen eine ähnlich hohe Bedeutung wie CETA oder das gestoppte TTIP. Kritiker fürchten, dass durch das Abkommen die Wasserprivatisierung in Deutschland ermöglicht wird. Die Bürgerbewegung CAMPACT startete eine Online-Unterschriftenaktion gegen die Unterzeichnung des Abkommens– mit großer Resonanz: bereits über eine halbe Millionen Menschen unterzeichneten.

von Wiebke Beysiegel
(Kommentare: 1)
20
Juni

Viele Menschen bestellen einen Großteil ihrer benötigten Waren im Internet, grade der Online-Händler Amazon ist hier sehr beliebt. In der Vergangenheit wurde Amazon schon massiv kritisiert, so zum Beispiel wegen ihrer fragwürdigen Steuerpraxis. Nun gerät Amazon erneut in die Kritik: Laut Frontal21 und der Wirtschaftswoche werden hier täglich tausende an neuwertigen Waren zerstört. Es handelt sich hierbei um Waren, die vom Verbraucher zurück geschickt wurden, weil sie nicht gefielen oder nicht den Vorstellungen entsprachen. Ein Großteil dieser Waren ist jedoch noch völlig intakt.

von Wiebke Beysiegel
(Kommentare: 0)
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