Willkommen bei Kummer Umwelt:Kommunikation!

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei unternehmensspezifischer Umweltkommunikation sowie lobbyistischen Tätigkeiten, Marktrecherchen und Gutachten, Umsetzung von Umwelt- und Chemikalienrecht, Weiterbildung von Führungskräften in Umweltfragen sowie bei der Erarbeitung journalistischer Fachbeiträge. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

Veröffentlichungen

Umweltkommunikation heißt Kommunikation nach innen (Unternehmenskommunikation für Mitarbeiter) sowie nach außen (Presseberichte, Nachhaltigkeitsberichte, Umweltbilanzen, Auditberichte etc.). Dazu gehört auch Kontaktpflege mit Behörden, Kunden und Lieferanten (z.B. Lieferantenmanagement). Kommunikation nach innen und außen führt zu Transparenz und Optimierung von Abläufen.
 

REACh

Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Als EU-Verordnung besitzt REACH gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit. Durch REACH wird das bisherige Chemikalienrecht grundlegend harmonisiert und vereinfacht.

Wir bieten an: Registrierung, REACh-konforme Sicherheitsdatenblätter, REACh-Gutachten sowie Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP-Verordnung.

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Aktuelles

03. Okt, 2016 von Dr. Beate Kummer

Der Aufsichtsrat der Genossenschaft BürgerEnergie Siebengebirge (BES eG) hat nach 5 Jahren in dieser Woche einen neuen Vorstand bestellt. Als neue Vorsitzende wurde Frau Dr. Beate Kummer einstimmig bestellt, die bisher stellvertretende Vorsitzende war. Sie ist Naturwissenschaftlerin und Unternehmerin. Stellvertreter ist nun Kajo Mittler, der die ersten 5 Jahre als Vorsitzender fungierte.

14. Jun, 2016 von Dr. Beate Kummer

Hohe Verwertungsquoten zukünftig nur mit neuen Recyclingtechniken möglich
Prä- und Postshreddertechniken müssen Hand in Hand gehen
Kooperationen und Forschungsvorhaben dringend notwendig

London. „Investitionen in Shredder- und Postshreddertechnologie im dreistelligen Millionenbereich haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass Deutschland die von der EU gesetzten Ziele erreicht,“ sagte Dr. Kay Oppat, COO der Scholz Gruppe. „Wir dürfen uns aber nicht auf den Früchten der Vergangenheit ausruhen. Um zukünftig die neuen Fahrzeugmodelle verwerten zu können, sind Forschungsvorhaben, mehr Kommunikation mit den Automobilherstellern und neue Recyclingtechniken notwendig.“

06. Mai, 2016 von Dr. Beate Kummer

Commissioner Karmenu Vella insisted that the Commission is looking to reinforce inspection rules during an event in Brussels

The EU is “losing millions of tons of valuable resources” because it has so far failed to stop the illegal export of end-of-life vehicles (ELVs) beyond EU 28 borders, a recycling industry expert has warned.

Concerns were raised about ELV exports at an event on the EU’s circular economy package in Brussels yesterday, organised by industry body European Aluminium.

Beate Kummer, from Scholz Management Services, said that “weak enforcement” of the ELV Directive means millions of ELVs are illegally shipped from the EU to “substandard facilities” in Russia and the Middle East.

Veranstaltungen

Mittwoch, 07.11.2018

Leoben (Österreich)

Information & Anmeldung

Montag, 19.11.2018

BlogPUR

17
Dezember

Der Einzelhandel erzielt zwischen Black Friday und Weihnachten einen Großteil des Jahresumsatzes. Zahlreiche Geschenke werden gekauft, bestellt und versendet. Unser übersteigertes Kaufverhalten zur Weihnachtszeit bringt zahlreiche negative Umweltauswirkungen mit sich. Durch immer weiter steigende Zahlen im Onlineversandhandel werden die Transportwege immer länger, das Abfallaufkommen wächst dramatisch durch die erhöhte Menge an Verpackungen. An Spitzentagen in der Weihnachtszeit versendet DHL rund 10 Millionen Päckchen pro Tag. Die Tendenz der in Deutschland versendeten Pakete steigt stetig: Im Jahr 2016 beförderte die Deutsche Post insgesamt rund 1,2 Milliarde Pakete, in 2017 waren es bereits über 100 Millionen Pakete mehr.

von Wiebke Beysiegel
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23
November

Die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) mit Sitz in Helsinki plant eine neue Datenbank einzurichten für „besorgniserregende Stoffe“. Diese Stoffe sind solche, die schlecht abbaubar, deshalb besonders langlebig und „bioakkumulierbar“ sind. Das heißt, solche Stoffe können sich beispielweise im Fettgewebe von Mensch und Tier anreichern und verschiedene Krankheiten verursachen. Die Datenbank soll bereits bis 2020 eingerichtet werden. Sie soll sich zum einen an Recyclingunternehmen richten und zum anderen an Endverbraucher. Das Ziel ist zwar richtig, eine viel größere Transparenz in Stoffströme zu bringen. Auch für die Entsorgungswirtschaft ist es hilfreich zu wissen, was verarbeitet wird. Die Frage ist derzeit allerdings, ob eine vollständige Transparenz überhaupt gewährleistet werden kann. Besorgniserregende Stoffe sind heute über eine spezielle „Kandidatenliste“ der REACH-Verordnung definiert.

von Dr. Beate Kummer
(Kommentare: 0)
29
Oktober

Achten Sie beim Kauf von Kosmetika darauf, ob das Produkt Mikroplastik enthält? Wenn ja, gehören Sie vermutlich zu den mehr als 80 Prozent der Deutschen, die keine Mikropartikel in Duschgels oder Zahnpasta haben wollen.

Doch was viele nicht wissen: das Mikroplastik aus Kosmetikartikeln verursacht laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Institutes für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) lediglich 19 Gramm Mikroplastik-Emissionen pro Person und Jahr - damit liegen Kosmetika nur auf Platz 17 der größten Mikroplastik-Emittenten in Deutschland.

von Marilen Sieker
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