Willkommen bei Kummer Umwelt:Kommunikation!

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei unternehmensspezifischer Umweltkommunikation sowie lobbyistischen Tätigkeiten, Marktrecherchen und Gutachten, Umsetzung von Umwelt- und Chemikalienrecht, Weiterbildung von Führungskräften in Umweltfragen sowie bei der Erarbeitung journalistischer Fachbeiträge. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

Veröffentlichungen

Umweltkommunikation heißt Kommunikation nach innen (Unternehmenskommunikation für Mitarbeiter) sowie nach außen (Presseberichte, Nachhaltigkeitsberichte, Umweltbilanzen, Auditberichte etc.). Dazu gehört auch Kontaktpflege mit Behörden, Kunden und Lieferanten (z.B. Lieferantenmanagement). Kommunikation nach innen und außen führt zu Transparenz und Optimierung von Abläufen.
 

REACh

Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Als EU-Verordnung besitzt REACH gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit. Durch REACH wird das bisherige Chemikalienrecht grundlegend harmonisiert und vereinfacht.

Wir bieten an: Registrierung, REACh-konforme Sicherheitsdatenblätter, REACh-Gutachten sowie Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP-Verordnung.

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Aktuelles

02. Mai, 2018 von Dr. Beate Kummer

Essingen, 19. April 2018

Die Scholz Gruppe begrüßt die jüngste Veröffentlichung der EU-Studie über den unbekannten Verbleib von Altfahrzeugen. „Das Gutachten bestätigt unsere Auffassung, dass finanzielle Anreize für den Letztbesitzer einzuführen sind. Die erstmalig erhobenen EUZahlen zeigen nun auf erschreckende Weise, wie wenig wir über den Verbleib unserer Altfahrzeuge wissen. Es ist nun an der Zeit, schnellstmöglich die vorgeschlagenen Maßnahmen politisch und mit allen Stakeholdern zu diskutieren,“ sagte Dr. Klaus Hauschulte, CEO der Scholz Gruppe. Im Auftrag der EU-Kommission ermittelte das Ökoinstitut den Verbleib der Altfahrzeuge in den 28 Mitgliedstaaten1, Hintergrund war die langjährig geäußerte Kritik an den extrem hohen Zahlen zum unbekannten Verbleib.

07. Mär, 2018 von Dr. Beate Kummer

Theo Steil GmbH, TSR Recycling GmbH & Co.KG, BDSV Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V.

Stahlrecyclingunternehmen fürchten Entsorgungsnotstand - Carbonfasern in Shredderfraktionen sind heute nicht verwertbar

Düsseldorf, 6. März 2018

· Carbonfasern gefährden zukünftig Entsorgungssicherheit der Shredderfraktionen
· Recycler appellieren an die Automobilindustrie
· Altfahrzeugverwertungsquoten bald nicht mehr erreichbar

06. Dez, 2017 von Wiebke Beysiegel

Kreislaufwirtschaft 2017 – Großer Zuspruch und lebendige Diskussion

 Die 26. Kölner Abfalltage standen unter der Schirmherrschaft der neuen NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking sowie der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Das Rahmenthema „Kreislaufwirtschaft 2017 – Anspruch und Wirklichkeit“ war Anlass für etwa 120 Gäste zur Teilnahme an der diesjährigen Veranstaltung. Für die Stadt Köln übernahm Bürgermeister Dr. Heinen die Begrüßung der Teilnehmer mit einem auf die Kreislaufwirtschaft der Stadt Köln ausgerichteten Beitrag. Den Eröffnungsvortrag hielt der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, der zum wiederholten Mal als Referent der Kölner Abfalltage begrüßt werden konnte.

Veranstaltungen

Mittwoch, 07.11.2018

Leoben (Österreich)

Information & Anmeldung

Montag, 19.11.2018

BlogPUR

28
September

In den Medien wird häufig das Bild vermittelt,  Wasser zu sparen wäre wichtig und sinnvoll. Der Wasserverbrauch in Deutschland sinkt stetig, seit 1990 sank er um 16%. Deutschland und Belgien haben im Vergleich zu anderen Industriestaaten den geringsten Wasserverbrauch pro Person. Der ständige Hang zum Wasser sparen ist realistisch betrachtet aber wenig sinnvoll.

von Wiebke Beysiegel
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06
August

Nichts hat in den letzten Jahren die Medienvertreter mehr beschäftigt als die Energiewende und die Flüchtlingskrise. Jetzt wird es Zeit zu begreifen, dass alles miteinander zusammenhängt. Die Energiewende ist um eine „Ressourcenwende“ zu erweitern und es wird Zeit sich darauf einzustellen, dass die Flüchtlingskrise noch schlimmere Auswirkungen haben wird, wenn wir den Umgang mit Ressourcen nicht endlich nachhaltig gestalten.

von Dr. Beate Kummer
(Kommentare: 1)
11
Juli

Heute, am 11. Juli 2018, sollte auf dem EU-Japan-Gipfel das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan JEFTA (= Japan-EU Free Trade Agreement) unterzeichnet werden, dies wurde nun infolge der Unwetterkatastrophe verschoben. Aufgrund der Rolle Japans als viertgrößte globale Wirtschaftsmacht, hat dieses Abkommen eine ähnlich hohe Bedeutung wie CETA oder das gestoppte TTIP. Kritiker fürchten, dass durch das Abkommen die Wasserprivatisierung in Deutschland ermöglicht wird. Die Bürgerbewegung CAMPACT startete eine Online-Unterschriftenaktion gegen die Unterzeichnung des Abkommens– mit großer Resonanz: bereits über eine halbe Millionen Menschen unterzeichneten.

von Wiebke Beysiegel
(Kommentare: 1)
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