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Nachhaltigkeitsberichterstattung: Warum auch mittelständische Unternehmen davon profitieren können

von Wiebke Beysiegel (Kommentare: 0)

Seit 2017 sind große, börsennotierte Unternehmen dazu verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen. Die Größenschwelle liegt hier offiziell bei 500 Mitarbeitern im Jahresdurchschnitt, einer Bilanzsumme von 20 Millionen Euro oder einem Umsatz von über 40 Millionen Euro. Auf Grund der Berichtspflicht sind diese Unternehmen gezwungen, über verschiedene Kennziffern Auskunft zu geben. Dies betrifft zum einen soziale Aspekte wie die Arbeitsbedingungen oder die Umsetzung von Menschenrechten. Darüber hinaus müssen hier ökonomische Aspekte und Umweltbelange berücksichtigt werden.

Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) fallen nicht unter die Berichtspflicht. Dennoch ist es auch für KMUs lohnenswert, frühzeitig in Nachhaltigkeitsmanagement zu investieren. Die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter wird durch Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erheblich gesteigert. Immer mehr Menschen legen Wert auf den Schutz der Umwelt, so dass ein Unternehmen sein Ansehen erheblich steigert, wenn es Umweltziele vereinbart. Diese Umweltbelange beinhalten beispielsweise den Energieverbrauch und umfassen so die Energieeffizienz, die Emissionen von Treibhausgasen sowie den Anteil regenerativer Energien bei der Strom- oder Wärmenutzung. Ein weiterer Aspekt ist das Abfallaufkommen, hier macht es Sinn, sich Ziele zur Vermeidung und mehr Verwertung zu setzen. In einem Nachhaltigkeitsbericht werden die wesentliche Stoffströme nach Art und Menge identifiziert und deren  Materialeffizienz bewertet. Zudem werden produktbezogene Aspekte des Umweltschutzes berücksichtigt, wie beispielsweise die Herkunft der Rohstoffe und Materialien, die Distribution und Logistik sowie Umweltbelastungen in der Nutzungsphase von Produkten. Durch einen bewussten Umgang mit Ressourcen lassen sich nicht zuletzt erhebliche Kosten einsparen.

Effektives Nachhaltigkeitsmanagement sorgt somit dafür, dass sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte positionieren kann. Hinzu kommt, dass immer häufiger kleinere und mittlere Betriebe auf Grund ihrer Geschäftsbeziehungen zu großen Betrieben verpflichtet sind, Nachhaltigkeitsaussagen zu treffen. Werden gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen im Forschungsprozess berücksichtigt, steigert dies die Innovations- und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Dies alles führt zur gesellschaftlichen Akzeptanz des Unternehmens – gegenüber Arbeitnehmern, dem regionalen Umfeld, aber auch Behörden. Vor allem Unternehmen, die zukünftig  expandieren werden, sollten daher frühzeitig eine Nachhaltigkeitsstrategie haben.

Die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts kann intern oder extern beauftragt werden. Eine externe Berichterstattung ist empfehlenswert, wenn ein unabhängiger Blick von außen gewährleistet werden soll. Dies gewährleistet die Vollständigkeit, Angemessenheit und Richtigkeit des Berichts und erhöht daher seine Glaubwürdigkeit. Wenn Sie professionelle Beratung im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitsberichterstattung suchen, wenden Sie sich gerne an uns!

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