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Nachhaltigkeit in der YouTube Welt - eine verpasste Chance?

von Wiebke Beysiegel (Kommentare: 0)

Die ganze YouTube Welt dreht sich um Klickzahlen und Abonnenten. Es ist eine Welt, zu der die ältere Generation meist nur wenig Zugang hat. Aber für die meisten Kinder und Jugendlichen bestimmt sie einen Großteil ihres Lebens. Erfolgreiche YouTuber – „Influencer“ – sind die aktuellen Stars. Die Zielgruppe dieser YouTuber ist jung und beeinflussbar, sie hinterfragen wenig und imitieren viel. Durch die ständige Verfügbarkeit über Smartphones, Tablets etc. wissen die meisten Eltern kaum, was ihre Kinder sich, häufig schon im Grundschulalter, im Internet ansehen. Hinzu kommt, dass der direkte Austausch, der z.B. über die Kommentarfunktion möglich ist, eine Nähe zu den Stars vermittelt, die so nicht existiert – Influencer werden von Kindern als Freunde wahrgenommen, ohne ein Bewusstsein dafür, dass diese Freundschaft einseitig ist. Die Werbeindustrie hat den starken Einfluss der Social-Media-Stars längst durchschaut.

Viele der Influencer führen in ihren Videos ein Verhalten vor, welches alles andere als nachhaltig ist. Die Unterhaltung steht im Vordergrund, Titel wie „100 Bade-Bomben in XXL Ballon“ „50 VERRÜCKTE Dinge für NUR 1€ TESTEN“ oder „Ich baue ein Wasserbett aus 50.000 GLIBBER – KUGELN“ werden millionenfach geklickt, es gibt zahlreiche weitere Beispiele. Eins haben diese Videos alle gemeinsam: es entsteht jede Menge Müll. Das eigentliche Problem liegt weniger in der Abfallmenge, die die Webvideoproduzenten selber produzieren, sondern in der, die durch die vielen potentiellen Nachahmer entstehen kann.

Es wäre wünschenswert, wenn Influencer sich der Verantwortung bewusst wären, die sie als Vorbildfunktion gegenüber ihren Zuschauern und auch gegenüber unserer Umwelt haben. Dabei würde sich hier eine großartige Chance bieten, bereits Kindern einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu vermitteln, und ihnen die Wichtigkeit dieses Themas zu verdeutlichen. Leider nutzen nur wenige der Webvideoproduzenten ihren Einfluss in diese Richtung.

Es gibt aber durchaus auch positive Beispiele. Leider ist die Reichweite dieser Videos meist viel geringer; die Zielgruppe ist häufig eine Ältere (näheres hierzu können Sie schon bald auf BlogPUR nachlesen). Was kann man also tun, um das Thema Nachhaltigkeit auch für Kinder und Jugendliche ansprechender zu gestalten?

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