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BlogPUR

11. Dez, 2019 von Marilen Sieker 0

In der Woche vor Weihnachten werden so viele Pakete per Post versandt, dass fast die gesamte Bevölkerung Deutschlands eines erhalten könnte. Allein mit dem Paketdienst DHL sollen es in diesem Jahr an den Tagen direkt vor Heiligabend voraussichtlich über elf Millionen Pakete sein – pro Tag! Seit 2000 hat sich die Anzahl der Sendungen über Kurier-, Express- und Paketdienste fast verdoppelt: von 1,69 Mrd. auf 3,35 Mrd. im Jahr 2017 - mit deutlichen Auswirkungen auf den Verpackungsverbrauch.

 

02. Dez, 2019 von Dr. Beate Kummer 0

Noch vor Weihnachten wurde ein neues Gesetz erlassen, das zur Klimarettung – zumindest in Deutschland – beitragen soll. Zur Erreichung der Klimaschutzziele müssen Maßnahmen ergriffen werden, die mit dem Klimaschutzprogramm 2030 zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 von der Bundesregierung beschlossen wurden. Eine zentrale Maßnahme ist die Einführung eines nationalen Emissionshandels für die Sektoren Wärme und Verkehr ab dem Jahr 2021. Zukünftig werden damit Brenn- und Kraftstoffe teurer, weil der Preis sich stärker als bisher am CO2-Ausstoß orientiert. Das rein nationale neue Emissionshandels-System erfasst die fossilen Brenn- und Kraftstoffe (insbesondere Heizöl, Flüssiggas, Erdgas, Kohle, Benzin, Diesel). Ausgenommen ist Kerosin, das im Luftverkehr genutzt wird und dem europäischen Emissionshandel unterliegt. Betroffen sind damit in erster Linie die Lieferanten derartiger Brenn- und Kraftstoffe, bezahlen müssen allerdings die industriellen und privaten Endkunden.

 

20. Nov, 2019 von Wiebke Beysiegel 0

Fußballvereine der ersten Liga betreiben Geschäfte in Millionenhöhe und werden von vielen Fans unterstützt. Nur selten werden hier öffentlich Umweltaspekte thematisiert, und manch ein Fan wird wohl erst einmal stutzig werden, bei der Frage ob sein Verein ökologisch arbeitet. Geht das eigentlich, ein ökologisch arbeitender Fußballverein? Passt Fußball und Nachhaltigkeit zusammen?

01. Okt, 2019 von Marilen Sieker 0

„Ich googel das mal.“ – 2004 stand das Verb, abgeleitet vom Namen der größten Internetsuchmaschine, erstmals im Rechtschreibduden. Seitdem hat sich die Anzahl der jährlichen Suchanfragen fast verdreißigfacht: auf rund zwei Billionen im Jahr 2016. Ein Jahr später werden weltweit pro Minute etwa 3,8 Millionen Suchanfragen über Google verarbeitet. Doch welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt?

20. Sep, 2019 von Dr. Beate Kummer 0

Flammschutzmittel sind aus vielen alltäglichen Produkten praktisch nicht weg zu denken. Wir finden sie in Laptops, Handys, Textilien, Kabeln oder auch im Spielzeug. Wie der Name schon sagt, werden sie eingesetzt, um die Entflammbarkeit herabzusetzen. Kurzum, sie werden überall dort eingesetzt, wo Flammhemmung gewünscht oder gar vorgeschrieben ist. Die eingesetzten chemischen Stoffe sind komplexe organische Verbindungen, die teilweise heute über verschiedene europäische Regelungen verboten sind, weil sie eben nicht nur eine gewünschte Funktion erfüllen sondern auch umwelt- und gesundheitsgefährdend sind.

19. Aug, 2019 von Wiebke Beysiegel 0

Am 8. August wurde der IPCC‐Sonderbericht über Klimawandel, Desertifikation, Landdegradierung, nachhaltiges Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüsse in terrestrischen Ökosystemen veröffentlicht.

31. Mär, 2019 von Wiebke Beysiegel 0

Seit 2017 sind große, börsennotierte Unternehmen dazu verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen. Die Größenschwelle liegt hier offiziell bei 500 Mitarbeitern im Jahresdurchschnitt, einer Bilanzsumme von 20 Millionen Euro oder einem Umsatz von über 40 Millionen Euro. Auf Grund der Berichtspflicht sind diese Unternehmen gezwungen, über verschiedene Kennziffern Auskunft zu geben. Dies betrifft zum einen soziale Aspekte wie die Arbeitsbedingungen oder die Umsetzung von Menschenrechten. Darüber hinaus müssen hier ökonomische Aspekte und Umweltbelange berücksichtigt werden.

28. Feb, 2019 von Marilen Sieker 0

In Deutschland werden jährlich fast zwei Millionen Tonnen Elektrogeräte verkauft. Durch die verstärkte Digitalisierung und Automatisierung ist Elektroschrott zu dem weltweit am stärksten wachsenden Abfallstrom geworden. Die „Technologien der Zukunft“ enthalten wertvolle Metalle, wie Gold, Kupfer oder Seltene Erden, die umweltbelastend abgebaut werden. Doch von den fast zwei Millionen Tonnen Elektrogeräten, die in Verkehr gebracht werden, werden nur etwa 40 Prozent gesammelt und ordnungsgemäß verwertet; zehn Prozent landen im Restmüll und 50 Prozent werden illegal in der EU oder in anderen Ländern – häufig auch in Entwicklungsländern – entsorgt.

31. Jan, 2019 von Dr. Beate Kummer 1

Das Ökodesign ist eine entscheidende Größe, Produkte nachhaltiger zu gestalten. Die ursprüngliche Idee der gleichnamigen Ökodesignrichtlinie war, die Umweltwirkungen von „energieverbrauchsrelevanten Produkten“ unter Berücksichtigung des gesamten Lebensweges zu mindern. Hierzu werden Anforderungen an das Produktdesign festgelegt. Bislang gibt es jedoch nur Anforderungen hinsichtlich der Energieeffizenz bspw. bei Elektro- und Elektronikgeräten. Deshalb gibt es nur einen sehr engen Anwendungsbereich und bezieht sich nur auf energieverbrauchsrelevante Produkte wie Waschmaschine, Staubsauger oder LED-Lampen. In der Neufassung von 2009 wurden zudem Produkte aufgenommen, deren Energieverbrauch andere Systeme beeinflussen wie  Fenster mit geringem Wärmedurchgangskoeffizient oder Autoreifen mit geringem Rollwiderstand.

 

17. Dez, 2018 von Wiebke Beysiegel 0

Der Einzelhandel erzielt zwischen Black Friday und Weihnachten einen Großteil des Jahresumsatzes. Zahlreiche Geschenke werden gekauft, bestellt und versendet. Unser übersteigertes Kaufverhalten zur Weihnachtszeit bringt zahlreiche negative Umweltauswirkungen mit sich. Durch immer weiter steigende Zahlen im Onlineversandhandel werden die Transportwege immer länger, das Abfallaufkommen wächst dramatisch durch die erhöhte Menge an Verpackungen. An Spitzentagen in der Weihnachtszeit versendet DHL rund 10 Millionen Päckchen pro Tag. Die Tendenz der in Deutschland versendeten Pakete steigt stetig: Im Jahr 2016 beförderte die Deutsche Post insgesamt rund 1,2 Milliarde Pakete, in 2017 waren es bereits über 100 Millionen Pakete mehr.

23. Nov, 2018 von Dr. Beate Kummer 0

Die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) mit Sitz in Helsinki plant eine neue Datenbank einzurichten für „besorgniserregende Stoffe“. Diese Stoffe sind solche, die schlecht abbaubar, deshalb besonders langlebig und „bioakkumulierbar“ sind. Das heißt, solche Stoffe können sich beispielweise im Fettgewebe von Mensch und Tier anreichern und verschiedene Krankheiten verursachen. Die Datenbank soll bereits bis 2020 eingerichtet werden. Sie soll sich zum einen an Recyclingunternehmen richten und zum anderen an Endverbraucher. Das Ziel ist zwar richtig, eine viel größere Transparenz in Stoffströme zu bringen. Auch für die Entsorgungswirtschaft ist es hilfreich zu wissen, was verarbeitet wird. Die Frage ist derzeit allerdings, ob eine vollständige Transparenz überhaupt gewährleistet werden kann. Besorgniserregende Stoffe sind heute über eine spezielle „Kandidatenliste“ der REACH-Verordnung definiert.

29. Okt, 2018 von Marilen Sieker 0

Achten Sie beim Kauf von Kosmetika darauf, ob das Produkt Mikroplastik enthält? Wenn ja, gehören Sie vermutlich zu den mehr als 80 Prozent der Deutschen, die keine Mikropartikel in Duschgels oder Zahnpasta haben wollen.

Doch was viele nicht wissen: das Mikroplastik aus Kosmetikartikeln verursacht laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Institutes für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) lediglich 19 Gramm Mikroplastik-Emissionen pro Person und Jahr - damit liegen Kosmetika nur auf Platz 17 der größten Mikroplastik-Emittenten in Deutschland.

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