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BlogPUR

19. Aug, 2019 von Wiebke Beysiegel 0

Am 8. August wurde der IPCC‐Sonderbericht über Klimawandel, Desertifikation, Landdegradierung, nachhaltiges Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüsse in terrestrischen Ökosystemen veröffentlicht.

31. Mär, 2019 von Wiebke Beysiegel 0

Seit 2017 sind große, börsennotierte Unternehmen dazu verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen. Die Größenschwelle liegt hier offiziell bei 500 Mitarbeitern im Jahresdurchschnitt, einer Bilanzsumme von 20 Millionen Euro oder einem Umsatz von über 40 Millionen Euro. Auf Grund der Berichtspflicht sind diese Unternehmen gezwungen, über verschiedene Kennziffern Auskunft zu geben. Dies betrifft zum einen soziale Aspekte wie die Arbeitsbedingungen oder die Umsetzung von Menschenrechten. Darüber hinaus müssen hier ökonomische Aspekte und Umweltbelange berücksichtigt werden.

28. Feb, 2019 von Marilen Sieker 0

In Deutschland werden jährlich fast zwei Millionen Tonnen Elektrogeräte verkauft. Durch die verstärkte Digitalisierung und Automatisierung ist Elektroschrott zu dem weltweit am stärksten wachsenden Abfallstrom geworden. Die „Technologien der Zukunft“ enthalten wertvolle Metalle, wie Gold, Kupfer oder Seltene Erden, die umweltbelastend abgebaut werden. Doch von den fast zwei Millionen Tonnen Elektrogeräten, die in Verkehr gebracht werden, werden nur etwa 40 Prozent gesammelt und ordnungsgemäß verwertet; zehn Prozent landen im Restmüll und 50 Prozent werden illegal in der EU oder in anderen Ländern – häufig auch in Entwicklungsländern – entsorgt.

31. Jan, 2019 von Dr. Beate Kummer 1

Das Ökodesign ist eine entscheidende Größe, Produkte nachhaltiger zu gestalten. Die ursprüngliche Idee der gleichnamigen Ökodesignrichtlinie war, die Umweltwirkungen von „energieverbrauchsrelevanten Produkten“ unter Berücksichtigung des gesamten Lebensweges zu mindern. Hierzu werden Anforderungen an das Produktdesign festgelegt. Bislang gibt es jedoch nur Anforderungen hinsichtlich der Energieeffizenz bspw. bei Elektro- und Elektronikgeräten. Deshalb gibt es nur einen sehr engen Anwendungsbereich und bezieht sich nur auf energieverbrauchsrelevante Produkte wie Waschmaschine, Staubsauger oder LED-Lampen. In der Neufassung von 2009 wurden zudem Produkte aufgenommen, deren Energieverbrauch andere Systeme beeinflussen wie  Fenster mit geringem Wärmedurchgangskoeffizient oder Autoreifen mit geringem Rollwiderstand.

 

17. Dez, 2018 von Wiebke Beysiegel 0

Der Einzelhandel erzielt zwischen Black Friday und Weihnachten einen Großteil des Jahresumsatzes. Zahlreiche Geschenke werden gekauft, bestellt und versendet. Unser übersteigertes Kaufverhalten zur Weihnachtszeit bringt zahlreiche negative Umweltauswirkungen mit sich. Durch immer weiter steigende Zahlen im Onlineversandhandel werden die Transportwege immer länger, das Abfallaufkommen wächst dramatisch durch die erhöhte Menge an Verpackungen. An Spitzentagen in der Weihnachtszeit versendet DHL rund 10 Millionen Päckchen pro Tag. Die Tendenz der in Deutschland versendeten Pakete steigt stetig: Im Jahr 2016 beförderte die Deutsche Post insgesamt rund 1,2 Milliarde Pakete, in 2017 waren es bereits über 100 Millionen Pakete mehr.

23. Nov, 2018 von Dr. Beate Kummer 0

Die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) mit Sitz in Helsinki plant eine neue Datenbank einzurichten für „besorgniserregende Stoffe“. Diese Stoffe sind solche, die schlecht abbaubar, deshalb besonders langlebig und „bioakkumulierbar“ sind. Das heißt, solche Stoffe können sich beispielweise im Fettgewebe von Mensch und Tier anreichern und verschiedene Krankheiten verursachen. Die Datenbank soll bereits bis 2020 eingerichtet werden. Sie soll sich zum einen an Recyclingunternehmen richten und zum anderen an Endverbraucher. Das Ziel ist zwar richtig, eine viel größere Transparenz in Stoffströme zu bringen. Auch für die Entsorgungswirtschaft ist es hilfreich zu wissen, was verarbeitet wird. Die Frage ist derzeit allerdings, ob eine vollständige Transparenz überhaupt gewährleistet werden kann. Besorgniserregende Stoffe sind heute über eine spezielle „Kandidatenliste“ der REACH-Verordnung definiert.

29. Okt, 2018 von Marilen Sieker 0

Achten Sie beim Kauf von Kosmetika darauf, ob das Produkt Mikroplastik enthält? Wenn ja, gehören Sie vermutlich zu den mehr als 80 Prozent der Deutschen, die keine Mikropartikel in Duschgels oder Zahnpasta haben wollen.

Doch was viele nicht wissen: das Mikroplastik aus Kosmetikartikeln verursacht laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Institutes für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) lediglich 19 Gramm Mikroplastik-Emissionen pro Person und Jahr - damit liegen Kosmetika nur auf Platz 17 der größten Mikroplastik-Emittenten in Deutschland.

28. Sep, 2018 von Wiebke Beysiegel 0

In den Medien wird häufig das Bild vermittelt,  Wasser zu sparen wäre wichtig und sinnvoll. Der Wasserverbrauch in Deutschland sinkt stetig, seit 1990 sank er um 16%. Deutschland und Belgien haben im Vergleich zu anderen Industriestaaten den geringsten Wasserverbrauch pro Person. Der ständige Hang zum Wasser sparen ist realistisch betrachtet aber wenig sinnvoll.

06. Aug, 2018 von Dr. Beate Kummer 1

Nichts hat in den letzten Jahren die Medienvertreter mehr beschäftigt als die Energiewende und die Flüchtlingskrise. Jetzt wird es Zeit zu begreifen, dass alles miteinander zusammenhängt. Die Energiewende ist um eine „Ressourcenwende“ zu erweitern und es wird Zeit sich darauf einzustellen, dass die Flüchtlingskrise noch schlimmere Auswirkungen haben wird, wenn wir den Umgang mit Ressourcen nicht endlich nachhaltig gestalten.

11. Jul, 2018 von Wiebke Beysiegel 1

Heute, am 11. Juli 2018, sollte auf dem EU-Japan-Gipfel das Handelsabkommen zwischen der EU und Japan JEFTA (= Japan-EU Free Trade Agreement) unterzeichnet werden, dies wurde nun infolge der Unwetterkatastrophe verschoben. Aufgrund der Rolle Japans als viertgrößte globale Wirtschaftsmacht, hat dieses Abkommen eine ähnlich hohe Bedeutung wie CETA oder das gestoppte TTIP. Kritiker fürchten, dass durch das Abkommen die Wasserprivatisierung in Deutschland ermöglicht wird. Die Bürgerbewegung CAMPACT startete eine Online-Unterschriftenaktion gegen die Unterzeichnung des Abkommens– mit großer Resonanz: bereits über eine halbe Millionen Menschen unterzeichneten.

20. Jun, 2018 von Wiebke Beysiegel 0

Viele Menschen bestellen einen Großteil ihrer benötigten Waren im Internet, grade der Online-Händler Amazon ist hier sehr beliebt. In der Vergangenheit wurde Amazon schon massiv kritisiert, so zum Beispiel wegen ihrer fragwürdigen Steuerpraxis. Nun gerät Amazon erneut in die Kritik: Laut Frontal21 und der Wirtschaftswoche werden hier täglich tausende an neuwertigen Waren zerstört. Es handelt sich hierbei um Waren, die vom Verbraucher zurück geschickt wurden, weil sie nicht gefielen oder nicht den Vorstellungen entsprachen. Ein Großteil dieser Waren ist jedoch noch völlig intakt.

28. Mai, 2018 von Dr. Beate Kummer 0

Die EU-Kommission hat Anfang 2018 eine Mitteilung (COM/2018, 32 final) zu der Frage veröffentlicht, wie mit den Schnittstellen des Abfall- und Chemikalienrechts umgegangen werden kann. Allerdings werden bislang mehr Fragen als Lösungsansätze aufgeworfen. Die EU-Kommission will damit einen Diskussions- und Stakeholderprozess anstoßen, um Experten aus den Mitgliedstaaten aufzufordern, sich daran zu beteiligen. Hintergrund ist, dass in der Abfallwirtschaft – respektive bei den Recyclingunternehmen – zahlreiche Problembereiche aufgetreten sind.

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